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Ausbildung

Der Mensch hat die Fähigkeit zur Selbstregulation. Dies funktioniert in einem hohen Maße da Beschwerden oft erst auftreten wenn 80% der Funktion gestört sind. Die Selbstregulation  wiederherzustellen ist das Ziel des Osteopathen.


Mit sanften Handgriffen werden Körperstrukturen wie Organe, Nerven, Gefäße etc. beeinflusst.

Hierzu ein paar Beispiele:
Rückenschmerz: Der  Dünndarm ist an der Lendenwirbelsäule aufgehängt . Bei Verspannung ( z.B. durch Nahrungsmittelunverträglichkeiten ) kann er massive Rückenschmerzen auslösen. 

Darmbeschwerden: Die Galle fließt durch einen muskulären Engpass in den Dünndarm. Ist dieser Muskel verspannt könne massive massive Verdauungsstörungen entstehen.

Herzbeschwerden: Das Herz ist mit dem Brustbein und der Halswirbelsäule durch Bänder verbunden. Verspannungen des Brustbeines oder der Halswirbelsäule können so zu Herzschmerzen führen.

Geburttrauma: Durch die Geburt kann ein Nerv zwischen zwei Schädelknochen irritiert werden. Dies kann zu schlechtem Saugen, stundenlangem Schreien und massiven Schlafstörungen führen.

Depressionen nach der Geburt:
Bei der Geburt kann die Beweglichkeit der Niere eingeschränkt werden. Dies führt zu einer Funktionsstörung der Nebennieren und kann eine Depression auslösen.

Das Wissen um diese Zusammenhänge kennzeichnet den Osteopathen.
Durch  die Möglichkeiten der Applied Kinesiology wird die klassische Osteopathie vervollständigt.